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TraumberufE im Handwerk

Die nächste Generation im Handwerk

die Aktion TRAUMBERUFE IM HANDWERK war bereits 2019/2020 ein großer Erfolg. Mit der crossmedialen Kampagne haben wir reichlich positive Resonanz erfahren und Ausbildungsberufe im Handwerk detailliert vorgestellt. In einigen Teilen unseres Verbreitungsgebietes wurde sogar ein Zuwachs an Ausbildungsverträgen erzielt. Darauf bauen wir auf und rufen die Aktion mit innovativer crossmedialer Erweiterung neu ins Leben.

Ab Mai 2021 geht es wieder los und wir starten neu durch. Wir stellen reglmäßig spannende, traditionelle und dennoch hoch innovative Handwerksberufe vor. Dabei erfährst Du alles über das Handwerk, den Einstieg und die Karriere-Chancen deines Traumberufes.

TraumberufE im Handwerk

Die nächste Generation im Handwerk

die Aktion TRAUMBERUFE IM HANDWERK war bereits 2019/2020 ein großer Erfolg. Mit der crossmedialen Kampagne haben wir reichlich positive Resonanz erfahren und Ausbildungsberufe im Handwerk detailliert vorgestellt. In einigen Teilen unseres Verbreitungsgebietes wurde sogar ein Zuwachs an Ausbildungsverträgen erzielt. Darauf bauen wir auf und rufen die Aktion mit innovativer crossmedialer Erweiterung neu ins Leben.

Ab Mai 2021 geht es wieder los und wir starten neu durch. Wir stellen reglmäßig spannende, traditionelle und dennoch hoch innovative Handwerksberufe vor. Dabei erfährst Du alles über das Handwerk, den Einstieg und die Karriere-Chancen deines Traumberufes.

Traumberufe zum anpacken

Ein Bürojob ist nichts für Dich? Du willst einen Beruf zum anpacken und interessierst Dich für eine Ausbildung im Handwerksberuf? Wir stellen Dir verschiedene Handwerksberufe vor. Mit mehr als 100 verschiedenen Berufsbildern bietet das Handwerk eine große Auswahl an unterschiedlichen Möglichkeiten, deine Stärken gezielt einzusetzen. Wähle deinen Traumberuf und erfahre im Rahmen unserer Sonderveröffentlichung in deiner Lokalzeitung und Radio-Sondersendung  im Lokalradio alles über Chancen, Voraussetzungen und Gehälter. Dabei berichten regionale Meisterbetriebe und Auszubildende exklusiv über ihr Handwerk. Du hast den Erscheinungstermin verpasst? Macht nichts, wir stellen Dir hier noch einmal alle Infos zusammen.

Erscheinungstermine 2021

Wann erscheint die Sonderveröffentlichung deines Traumberufes?
Klicke auf das Handwerk und erfahre alles über die Erscheinungstermine in deiner Region.

Westfälisches Handwerk
Zukunftsaussichten und Ausbildung in Corona Zeiten

Die Betriebe wollen trotz der Corona-Lage Auszubildende einstellen

INTERVIEW Handwerksvertreter Detlef Schönberger über die Probleme bei der Suche nach Bewerbern / Viele Branchen gut ausgelastet

Schönberger
„Die Jugendlichen sind wegen der Pandemie sehr unsicher“, sagt Detlef Schönberger aus Soest. Foto: Nowak

Die Corona-Pandemie bleibt auch fürs Handwerk nicht ohne Folgen. Zwar sind viele Betriebe außerordentlich gut ausgelastet. Aber die Nachwuchsgewinnung ist sehr schwierig geworden. Über die Ausgangslage sprach Martin Krigar mit Detlef Schönberger, dem Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe.

Ein Jahr Corona – in welcher Lage befindet sich das westfälische Handwerk?

Besonders hart hat es die Friseure getroffen. Sie mussten ihre Salons wochenlang komplett schließen. Die Lebensmittelhandwerker, also Bäcker, Konditoren und Fleischer, haben hohe Umsatzeinbrüche im Café-, Party- und Liefergeschäft. Auf der anderen Seite läuft aber der reine Thekenverkauf sehr gut. Die Kunden sind zuhause und kochen wieder mehr. Handwerkliche hergestellte Produkte aus der Region spielen hier wieder eine stärkere Rolle. Die deutlichen Einschränkungen beim Verkauf von Fahrzeugen in den Autohäusern haben zu einem Einbruch bei den Auftragseingängen von bis zu 60 Prozent geführt.

Und wie sieht es beim Bau aus?

Die Auftragslage in den Bau- und Baunebengewerken ist außerordentlich gut. Die meisten Bau-, Sanitär- und Elektrobetriebe sind voll ausgelastet. Sie sehen sich aber verstärkt Materialengpässen ausgesetzt. So leiden beispielsweise Zimmereien, unabhängig von Corona, unter enormen Lieferengpässen bei Holz und stark gestiegenen Holzpreisen.

Wie hat sich Corona auf die Ausbildung ausgewirkt?

In den letzten fünf Jahren vor der Pandemie hatten wir bei den Ausbildungsverträgen immer deutliche Steigerungsraten. 2020 gab es dann ein sattes Minus über alle Gewerke von 16,8 Prozent. Das macht uns im Handwerk besondere Sorgen. Seit Juni vergangenen Jahres sind die Bewerberzahlen deutlich zurückgegangen. Die Betriebe suchen aber, zum Beispiel in den Bau- und Lebensmittelhandwerken, wegen der hervorragenden Zukunftsperspektiven und der hohen Auslastung dringend Nachwuchskräfte. Sie wollen trotz der aktuellen Corona-Lage Auszubildende einstellen und Praktikanten an die Arbeit heranführen.

Woran liegt die Zurückhaltung der Bewerber?

Die Jugendlichen sind wegen der Pandemie sehr unsicher. Sie gehen oft einfach davon, dass die Betriebe keine Auszubildenden suchen – obwohl das im Handwerk ganz anders ist. Davon möchten wir die Schüler und Eltern gerne überzeugen. Veranstaltungen zur Berufsorientierung in den Schulen vor Ort und Berufsfelderkundungen können derzeit leider nicht oder nur sehr eingeschränkt stattfinden. Wir organisieren bei Interesse aber immer ein individuelles Gespräch oder einen weiterführenden Betriebskontakt.

Welche Argumente haben Sie für eine Ausbildung im Handwerk?

Das Handwerk bietet viele Chancen: Nach erfolgreicher Gesellenprüfung kann die Meisterprüfung abgelegt werden. Viele Schüler und Eltern wissen nicht, dass man mit dem Meisterbrief in der Tasche auch ohne Abitur studieren kann. Somit sind mit einer dualen Ausbildung im Handwerk alle Karrierewege offen, auch bis zur Übernahme eines Betriebes. Fortbildungen zum Geprüften Betriebswirt (HwO) und zum Restaurator im Handwerk sind weitere interessante Optionen. Die Eltern müssen also keine berufliche Sackgasse ihrer Kinder befürchten – ganz im Gegenteil. Und obendrein wird im Handwerk oft besser verdient als nach vielen Studiengängen ohne Meisterbrief und praktischer Erdung. Das Handwerk zeigt gerade in der aktuellen Corona-Situation, dass das konkrete, kreative Tun vor Ort einen sehr hohen Wert in der Gesellschaft hat. Gut ausgebildete Handwerker sind zudem ein wichtiger Motor für die Nachhaltigkeit u. a. beim Klima- und Ressourcenschutz.

Welche Unterschiede gibt es bei Bewerbungen von Jungen und Mädchen?

Viele Jugendliche wählen immer noch die klassischen Jungen- und Mädchenberufe. Gerade für Mädchen stehen da aber noch viele weitere Wege offen. Leicht positive Tendenzen gibt es zum Beispiel bei Tischlerinnen, aber auch bei Maler- und Lackiererinnen sowie Steinmetz- und Steinbildhauerinnen; zwei unserer drei Maler- und Lackierer-Innungen werden inzwischen von Obermeisterinnen geleitet. Manche Bauberufe sind zwar immer noch körperlich anstrengend. Durch die entsprechende Technisierung haben aber auch Mädchen hervorragende Chancen. Junge Frauen sind in der Regel dann sehr erfolgreich. Bei den Gesellenprüfungen schneiden sie oft besonders gut ab.

Das Handwerk braucht mehr Frauen

INTERVIEW NRW-Kommunal- und Gleichstellungsministerin Ina Scharrenbach sieht Probleme und Lösungen

Scharrenbach
Eine Frau in Führungsposition: Ina Scharrenbach, geboren in Unna, ist seit 2017 Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Die studierte Diplom-Betriebswirtin (FH) ist zudem Landesvorsitzende der Frauen-Union NRW und seit 2012 stellvertretende CDU-Landesvorsitzende. Zuvor war sie Angestellte einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Foto: Mross

Ob Bäcker, Steinmetz oder Dachdecker – die Berufe im Handwerk sind vielfältig und zukunftsträchtig. Trotzdem herrscht vielerorts Fachkräftemangel – während gleichzeitig die Zahl der Studierenden steigt. Vor allem Mädchen und Frauen finden noch zu selten den Weg zum Handwerk. Martin Krigar und Alexander Schäfer sprachen mit Ina Scharrenbach, der Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung in Nordrhein-Westfalen, über das Problem und mögliche Lösungen.

Sie haben selbst Bankkauffrau gelernt. War das Handwerk nichts für Sie oder war das damals kein Thema?

Meine Eltern kommen aus dem Bereich Gärtnerei. Ich habe mich aber bereits früh nach einem Dienstleistungsberuf umgesehen, dabei war Bank relativ schnell klar. Meine Mutter hat mir geraten: „Mache eine Ausbildung.“ In der Ausbildung zeichnete sich ab, dass Wirtschaft mein Thema ist – und so habe ich noch Betriebswirtschaftslehre studiert.

Braucht das Handwerk mehr Frauen?

Ja.

Warum?

Zum einen haben wir auf Seiten der Arbeitnehmer einen Fachkräftemangel. Zum anderen haben wir auf der Seite der Arbeitgeber Herausforderungen bei den Unternehmensnachfolgen. Das wird sich in naher Zukunft noch deutlicher zeigen. Insofern kann das Handwerk nur davon profitieren, wenn es gelingt, mehr Frauen für das Handwerk zu gewinnen.

Wie ist die Entwicklung bei Frauen im Handwerk?

In den vergangenen Ausbildungsjahren ist der Anteil der Mädchen immer weiter zurückgegangen – und zwar komplett in der dualen Ausbildung.

Trotz Anstrengungen, mehr Mädchen und Frauen für technische Fächer und Berufe zu gewinnen?

Ja. Der Anteil der Frauen in der dualen Ausbildung geht kontinuierlich zurück, und der Anteil der Frauen im Studium steigt. Das ist die Herausforderung. Wir haben, wie von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefordert, die Studierendenquote in Deutschland erhöht. Das ist gelungen. Aber wir haben in Deutschland ganz viele Berufe, die dual sind und nicht wie im Ausland mit einem Studium verbunden sind. Mit der starken Fokussierung auf die Studierendenquote haben wir dem dualen System und dem Handwerk einen Bärendienst erwiesen. Das ist auch deshalb schade, weil sie heute in ganz vielen Handwerksberufen mehr verdienen, als wenn sie einen Studiumsabschluss haben. Das ist zum Teil gar nicht bekannt.

Wissen Sie, warum der Anteil von Frauen im Handwerk zurückgeht?

Wenn man sich die Top Ten der Ausbildungsberufe anschaut, erkennt man bei den Jungen und Mädchen unterschiedliche Entwicklungen. Bei den Mädchen ist die Berufswahl eigentlich fest zementiert: Kauffrau für Büromanagement, medizinische Fachangestellte und zahnmedizinische Fachangestellte waren und sind die Top drei. Bei den Jungen dagegen hat sich etwas verschoben: Hier ist beispielsweise der Informatiker nach vorne geschossen. Es scheint so zu sein, dass Jungen eher danach schauen, welche Berufe Aussicht auf Zukunft haben, welche ihnen Spaß machen und zu ihnen passen. Auf der anderen Seite scheint es so zu sein, dass wir die Mädchen im Berufsfindungsprozess nicht richtig erreichen.

Passiert hier also im Bereich Schule zu wenig?

Vielleicht. Manchmal ist die Berufswahl durch das Elternhaus vorgeprägt. Diese Rollenmodelle halten sich über Generationen; es dauert sehr lange, bis sich etwas ändert.

Was kann man tun?

Wir müssen andere Rollenvorbilder zeigen. Eine Meisterfeier ist auch eine Meisterinnenfeier. Als es um das Foto von einer solchen Abschlussfeier ging, habe ich einen Handwerkspräsidenten gefragt, ob er nicht eine Meisterin aus einem für Frauen völlig untypischen Beruf hat. Hatte er: eine Schornsteinfegermeisterin. Das beweist: Sie müssen zeigen, dass es funktioniert.

Das hat aber auch Grenzen.

Klar, bei schweren körperlichen Tätigkeiten ist das nachvollziehbar. Es gibt aber auch Mädchen, die sich auf dem Bau durchsetzen. Die darf und muss man zeigen. Nicht nur immer sagen, dass es zu schwer ist. Nein, es funktioniert. Es gibt im technischen Bereich tolle Berufe. Nehmen Sie das Zimmerhandwerk oder die Tischlerei. Die Vielfalt und die Möglichkeiten der Berufe sind zu wenig bekannt.

Mehr Mädchen in technische Berufe – dieses Ziel gibt es doch schon ewig…

Man kann es auch so sehen: Es werden höhere Abschlüsse angestrebt. Beim Abitur sehen wir die Mädchen vorne. Da ist es nachvollziehbar, dass viele den nächsthöheren Abschluss anstreben und studieren. Der im Handwerk mögliche Stufenweg ist zu wenig bekannt. Ich kann als einfacher Geselle Meister werden – und das ist gleichgestellt mit einem akademischen Grad. Damit verbunden sind Praxiserfahrung und Selbstständigkeit. Die Vielfalt des Handwerks ist vielleicht auch das Problem, denn die trägt dazu bei, dass es unübersichtlich wird. Ausbildungsberufe haben sich immer weiter spezialisiert und differenziert, dadurch kennt man sie nicht mehr. Klassiker ist der Zerspanungsmechaniker.

Macht das Handwerk selbst Fehler?

Jetzt in der Corona-Zeit ist der Austausch natürlich schwierig. Aber grundsätzlich gehört eine Offenheit gegenüber dem Schulbetrieb dazu. Schon als ich Mitglied im Kinder- und Jugendhilfeausschuss in Kamen war, habe ich vorgeschlagen, dass ein Bankkaufmann in die Schule kommt und den Schülern den praktischen Mehrwert dessen erzählt, was sie gerade lernen. Dass man den Lehrstoff wirklich fürs Leben braucht. Sie brauchen Mathematik immer, vor allem das, was sie in der Mittelstufe lernen. Als Jugendlicher erkennen sie nicht immer diesen Mehrwert. Deshalb ist diese Offenheit zwischen Schule und Beruf wichtig. Es könnte ja auch mal jemand vom Bau in den Mathematik-Unterricht kommen, der erklärt, warum man ein Lot fällen können muss. Es gibt Schulen, die das praktizieren, aber es ist nicht der Standard.

Sind Lehrer zu weit weg vom anderen Berufsleben?

Der Spruch ist abgedroschen, aber er stimmt: Man lernt nicht für die Schule, sondern fürs Leben. Deshalb lebt Schule von einer Vielfalt an Disziplinen. Lehrer müssen nicht alles selbst machen. Ich erwarte nicht vom Lehrer, dass er Beton anmischt, um zu zeigen, wie man eine Mauer setzt. Aber es müsste möglich sein, dass örtliche Handwerker in die Schule kommen.

Gibt es Entwicklungen außerhalb der Schule, die sich negativ auswirken?

Viele Kinder kommen aus Elternhäusern, die im Dienstleistungsbereich tätig sind und wo es keinen Bezug mehr zu praktischer, handwerklicher Tätigkeit gibt. Es fehlen der Erfahrungshorizont und die Einblicke in diese Dinge.

Ist der Girls-and-Boys-Day überholt?

Ein Tag ist zu wenig. Deshalb haben wir ein Programm entwickelt, das es Mädchen und Jungen ermöglicht, über einen längeren Zeitraum mit Unternehmen in Kontakt zu kommen und Betriebe vor Ort kennenzulernen. Das sind die Girls´ and Boys´ Academy. Vor Corona ist das in den fünf Modelkommunen wie Hamm gut angelaufen. Die Schüler lernen 60 Stunden außerhalb der Unterrichtszeit Betriebe und die Praxis kennen – und die Unternehmen lernen die Schüler kennen. Im ostwestfälischen Blomberg gehen im Rahmen des Modells Ingenieurinnen in die Schulen und begeistern Mädchen für Technik und Innovationen.

Was hat Corona an dem Prozess erschwert?

Alles. Klassische Berufsfindung findet aktuell nicht statt. Praktika werden häufig abgesagt. Ausgerechnet dann, wenn Orientierung gefragt ist, fällt diese aus. Im Ergebnis setzen sich die Eltern hin und besprechen mit den Kindern, was diese lernen könnten. Viele entscheiden sich dann für ein Studium, was sie hinterher vielleicht abbrechen müssen. Auch um diese junge Menschen kümmert sich das Handwerk. Einfach ist das aber nicht. Es ist schon ein Unterschied, ob sie mit 18 oder 25 in einer Berufsschule sitzen.

Was kann die Politik tun?

Alle Betriebe warten auf junge Menschen. Wir müssen deutlich machen: Duale Ausbildung hat Wert, das ist nichts, was man nur macht, weil man nicht studiert. Ich sage jetzt mal etwas vermessen: Das hat möglicherweise einen höheren Stellenwert als ein Studium. Da verdienen sie am Ende in Teilen mehr als mit einem abgeschlossenen Studium. Politik muss gemeinsam mit der Wirtschaft Themen und Berufsfelder heben, um den Mehrwert deutlich zu machen. Wir können was tun bei der Berufsorientierungsberatung. Wenn man es genau nimmt, fängt es an bei der frühkindlichen Erziehung, indem man den Kindern das Lernen lernen beibringt. Jedes Kind ist neugierig, diese Begeisterung müssen wir aufnehmen.

Sind für das Handwerk die Selbstständigkeit und die damit verbundene Verantwortung ein Problem?

Die Gründungszahlen in Nordrhein-Westfalen sind gut, es gibt einen Gründergeist. Die Frage ist aber, zu welcher Selbstständigkeit wird man in den ersten 18 Jahren seines Lebens gebracht? Das ist die Herausforderung! Der Staat verlangt von Selbstständigen viel. Deshalb setzt die NRW-Landesregierung auf Entfesselung. Wenn wir in Teilen auf Bürokratie und Regelungen verzichten, wird dieses Land nicht zusammenbrechen.

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