Traumberufe im Kreis Lippstadt

Sanitär-, Heizungs-
und Klimatechniker

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Sanitär-, Heizungs-
und Klimatechniker

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“Ich kann mir keinen schöneren Beruf vorstellen”  –
 Interview mit dem Meister Christian Cöhsmeier

Christian Cöhsmeier hat das Unternehmen von seinem Vater Josef Cöhsmeier übernommen. Foto: Wissing
Von Helga Wissing

Die Berufsbezeichnung Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik gibt es in Deutschland erst seit 2003. Als Christian Cöhsmeier von der Josef Cöhsmeier GmbH in Lippstadt-Lipperode seinen Meister machte, nannte sich sein Beruf noch etwas schlichter Gas- und Wasser-Installateur, bzw. Heizungs- und Lüftungsbauer. Doch das, so der Fachmann, der das Unternehmen von seinem Vater Josef übernommen hat, werde der Vielfalt des Berufes nicht mehr gerecht. Denn der Anlagenmechaniker für SHK ist ein absoluter Experte im Bereich Gebäudetechnik. Und auch das Thema Umweltschutz spielt eine nicht unbedeutende Rolle.

Was ist das Besondere an Ihrem Beruf?

Er ist ausgesprochen abwechslungsreich. Jeder Tag, jede Aufgabe ist anders. Gerade in unserem Unternehmen, wo auch viele Privathaushalte zu den Kunden zählen, kommt man mit ganz unterschiedlichen Menschen in Kontakt. Das ist durchaus spannend. Mich reizen auch die neuen Techniken. So können beispielsweise moderne Heizungssysteme in Hinblick auf den Klimawandel eine Herausforderung sein.  Es gilt auch, sich mit energieeffizienten und umweltschonenden Systemen zu beschäftigen, wie beispielsweise Solaranlagen, Wärmepumpen und Holzpellets-Anlagen. Oder dem Kunden ein Bad nach seinen Vorstellungen einzurichten. Die Vielfalt ist ebenso groß wie der Anspruch, den dieser Beruf mit sich bringt.

Welche Voraussetzungen sollte man für die Ausbildung mitbringen?

Ein Hauptschulabschluss sollte es schon sein. Auf jeden Fall Interesse an Mathe und Physik. Ein gewisses Maß an räumlichem Denken, aufgrund der Kundenkontakte auch die Beherrschung der deutschen Sprache, und nicht zuletzt eine gute körperliche Fitness sind schon sehr wichtig.

Ist der Beruf auch für Frauen geeignet?

Auf jeden Fall. Es kommt darauf an, in welche Richtung man später gehen möchte. Man kann sich ja spezialisieren. Ob man im Bereich Montage oder Sanierung arbeitet, oder ob einem der Kundendienst mehr liegt. Wie gesagt, der Beruf ist sehr vielfältig, ebenso wie die Möglichkeiten.

Hat der Beruf Zukunft?

Das kann man absolut sagen. Die Bereiche Wassertechnik, Lufttechnik, Wärmetechnik und Umwelttechnik bzw. erneuerbare Energien entwickeln sich ständig weiter. Jetzt kommen ja auch noch die Funktionen, die per W-Lan gesteuert werden, hinzu. Der Beruf wird anspruchsvoller, bekommt also gleichzeitig auch noch mehr Bedeutung. Das steigert sich mit den technischen Möglichkeiten.

Christian Cöhsmeier weiß an seinem Beruf zu schätzen, dass kein Tag aussieht wie der andere – und dass man immer wieder mit Menschen in Kontakt kommt. Foto: Wissing

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

Bei uns ist es so, dass am Morgen in der Firma die Aufträge verteilt werden. Jeder Kundendienstmitarbeiter hat sein eigenes Netbook. Da kann ein Auftrag bei einem Privatkunden anstehen, aber auch eine Aufgabe auf einer Baustelle. Bei uns geht es für gewöhnlich um 7.30 Uhr los. Die wöchentliche Arbeitszeit hat sich auf 37,5 Stunden etabliert.

Würden sie Ihren Beruf noch einmal wählen?

Ja, ohne Zweifel, ich kann mir keinen schöneren und abwechslungsreicheren Beruf vorstellen. Ich habe als Schüler ein Praktikum in einer Autowerkstatt gemacht, das Interesse an Autos ist geblieben, aber schnell war klar, dass ich in den elterlichen Betrieb einsteige. Mir gefällt, dass man nicht den ganzen Tag an einem bestimmten Ort beschäftigt ist. Man kommt immer raus, hat Kontakt zu Menschen und erschafft auch etwas, hat ein sichtbares Ergebnis. Das ist sehr befriedigend.

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Nils und Leon bringen Wärme ins Haus:
Jeder Auszubildende wird in seinen individuellen Fähigkeiten gefördert

Nils Meyer (l.) interessiert sich besonders für die Programmierung der Anlagen. Ausbilder Hans Hüser fördert dieses spezielle Interesse. Fotos: Cordes
Von Karin Cordes

„Das Handwerk braucht junge Leute“, versichert Hans Hüser – und der Juniorchef der Firma „Wassermann“ aus Geseke muss es wissen. Immerhin wurde der gelernte Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik schon in jungen Jahren zu einem Meister seines Handwerks. 2013 hatte er den Meisterbrief in der Tasche – mit gerade mal 23 Jahren. Beste Voraussetzungen, um im elterlichen Betrieb einzusteigen. Die Zukunft des Betriebs in der dritten Generation ist somit gesichert. Doch auch um den beruflichen Nachwuchs ist es bei der Firma „Wassermann“ gut bestellt.

Alle Informationen zum Ausbildungsberuf Sanitär-, Heizungs- und Klimatechniker (m/w/d) findest du in der Sonderveröffentlichung deiner Tageszeitung, als Podcast und in der Radio-Sondersendung. Alle Erscheinungstermine im Überblick

„Derzeit haben wir fünf Auszubildende“, freut sich Hans Hüser. Zwei davon begleiten ihn an diesem Tag zu einer Baustelle in ein Mehrfamilienhaus. Die Heizungsanlage ist ausgefallen. Sechs Familien frieren. Keine Wärme. Kein warmes Wasser.

Da gibt es nicht nur für den Chef, sondern auch für den 17-jährigen Leon Morawitz und den 18-jährigen Nils Meyer eine Menge zu tun. Die beiden jungen Männer sind mittlerweile im zweiten Lehrjahr. Insgesamt dreieinhalb Jahre dauert die Ausbildung. Es steht also noch einiges auf dem Programm für sie. „Unsere Azubis sind keine Handlanger. Sie müssen an die Arbeit auch rangelassen werden, damit sie später auf den Baustellen selbstständig arbeiten können“, ist Hans Hüser überzeugt. Leon und Nils gefällt dieses „learning by doing“– zumal sie natürlich stets auf die Anweisung und Unterstützung ihres Chefs und anderer erfahrener Kollegen zurückgreifen können.

Die Entscheidung eine Ausbildung im Handwerk zu ergreifen, anstatt noch länger die Schulbank zu drücken, haben beide jedenfalls keineswegs bereut. Im Gegenteil. „Ehrlich gesagt hatte ich überhaupt keinen Bock mehr auf Schule. Ich wollte arbeiten. Und es macht mir einfach Spaß“, erzählt Leon Morawitz. Der 17-jährige absolvierte noch während seiner Schulzeit ein Praktikum in einem Industriebetrieb und kam dort schnell zu der Erkenntnis, „dass das so gar nicht sein Ding ist“. „Ich stand den ganzen Tag an einer Maschine und musste nur ab und an auf einen Knopf drücken – das war nichts für mich“, berichtet Leon.

Das zweite Praktikum im Sanitär- und Heizungsbereich war dann glücklicherweise ein Volltreffer. Hier kann sich Leon so richtig „austoben“ – sehr zur Freude seines Chefs. „Der Leon ist ein richtiger Malocher, der auch gerne mal an einem Tag meterweise Rohre verlegt.

“Unsere Azubis sind keine Handlanger. Sie müssen an die Arbeit auch rangelassen werden, damit sie später auf den Baustellen selbstständig arbeiten können.”

Hans Hüser

Firma Wassermann

“Leon ist mehr so für die groben Arbeiten. Und das meine ich durchaus positiv. Im Handwerk fluppt es bei ihm“, lobt der Meister den Fleiß seines jungen Auszubildenden. Leon hat Spaß an seiner Arbeit. Er liebt die Vielseitigkeit des Handwerks. Schließlich ist hier kein Tag und keine Baustelle wie die andere. Mal müssen in einem Neubau Leitungen und Rohre verlegt werden. Dann wieder geht es darum, in einem Altbau die Heizungsanlage zu reparieren. „Es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn man die Baustelle verlässt und sieht, was man selber geschafft hat“, findet er. Und vieles von dem Erlernten kann er inzwischen auch im privaten Bereich anwenden. Im Klartext: Wenn daheim die Heizung muckt oder der Wasserhahn tropft, ist Leon schnell zur Stelle.

Abwechslung im Arbeitsalltag

Ebenfalls im zweiten Ausbildungsjahr ist der 18-jährige Nils Meyer. Seine mittlere Reife schaffte der junge Mann mit derart guten Noten, dass sogar die Qualifikation fürs Gymnasium drin war. Aber weiter zur Schule zu gehen, war für Nils keine Option. Ihn zog es ins Handwerk. Da bereits sein Bruder in dem Geseker Familienbetrieb eine Ausbildung als Anlagenmechaniker für Heizung-, Sanitär- und Klimatechnik gemacht hatte, fand Nils, das sei auch für ihn der richtige berufliche Weg. „Man lernt hier so viele Themenbereiche. Sanierungen. Neubau oder Thermenwechsel“, ist Nils von der Abwechslung in seinem Arbeitsalltag begeistert.

Und auch wenn die Ausbildungspläne und Richtlinien für jeden Jugendlichen dieselben sind, gibt es in der Praxis individuelle Unterschiede. Zum Glück. Denn so können die ganz persönlichen Talente noch besser gefördert werden. Nils ist eher ein Mann für die feinen Arbeiten. So steht für ihn bereits in seinem zweiten Ausbildungsjahr fest, dass er „in den Bereich Kundendienst gehen möchte“.

Dem jungen Azubi haben es die hochmodernen Schaltanlagen besonders angetan. Ein Interesse, das von seinem Ausbilder Hans Hüser gefördert wird. „Wir stärken jeden Auszubildenden in seinen besonderen Fähigkeiten. Nils bringt großen Lerneifer beim Programmieren der Anlagen mit. Eine Stärke, die er besonders im Kundendienst einsetzen kann“, setzt er Vertrauen in den jungen Mann. Im Kundendienst fahren die Anlagenmechaniker an einem Tag zu verschiedenen Kunden, warten und steuern Heizungsanlagen oder lösen im Sanitär- und Klimabereich sonstige Probleme.

 Aber egal ob beim Privatkunden oder auf großen Baustellen – eines ist sicher: „Unser Handwerk hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Es handelt sich längst nicht mehr um schmutzige Knochenarbeit. Vieles wird von modernen Maschinen erleichtert. Und auch die Digitalisierung ist in unserer Branche ein immer größer werdendes Thema. Darum sollte mancher seine Vorstellung von unserem Berufsbild ändern. Der Beruf ist etwas für junge Menschen, die sich für Handwerk, Technik und elektronisch gesteuerte Systeme interessieren“, so Hans Hüser.

Möglichkeiten zur Weiterbildung wird es für Nils und Leon nach ihrer Ausbildung reichlich geben. Und reichlich Arbeit sowieso. Die Auftragslage ist bei Anlagenmechanikern ebenso gut wie der Verdienst. Zuverlässige Handwerker sind mehr denn je gefragt – und werden immer geschätzt. Kein Wunder – denn verlassen sie die Baustelle, sind Heizung und Wasser wieder warm und die Kunden zufrieden. Auszubildende wie Leon und Nils bringen halt sprichwörtlich die Wärme ins Haus.

Dank einem Praktikum fand Leon Morawitz den Weg zu seinem Traumberuf. Er liebt die Vielseitigkeit und dass „jeder Tag anders ist“. Foto: Cordes
Dieter Ptasinski, Obermeister der Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Soest-Lippstadt.

Drei gute Gründe

… für eine Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/in Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik nennt Dieter Ptasinski, Obermeister der Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Soest-Lippstadt

1. In unserem Beruf ist kein Tag wie der andere. Kernpunkte unserer Tätigkeiten sind die Problemlösungen sowie die Erfüllung der Wünsche unserer Privatkunden im Bereich der Haustechnik. Aber auch in der Industrie und in öffentlichen Einrichtungen ist unser Know-How gefragt. Jeder Kunde ist froh, wenn am Ende unserer Arbeit „die Heizung wieder warm ist“, „das Wasser wieder läuft“ und „das Badewasser sicher abfließt“.

2. Die Digitalisierung macht auch vor der Sanitär- und Heizungsbranche nicht halt. Schon heute ist unser Berufsbild von elektronisch gesteuerten Systemen geprägt. Überwachung oder Bedienung der Heizungsanlage über das Internet oder über Apps gehören heute bei der Neuinstallation zum Tagesgeschäft.

3. Ein Großteil der Badezimmer in unserem Land ist älter als 30 Jahre. Diese Bäder entsprechen nicht mehr den Wünschen der Bewohner und sind in den seltensten Fällen barrierefrei. Unter dem Aspekt einer immer älter werdenden Gesellschaft eine große Herausforderung für unseren Berufszweig.

Mehr als 60 Prozent der Heizungsanlagen in Deutschland sind älter als 25 Jahre und entsprechen bei weitem nicht mehr dem Stand der Technik. Kurzfristig gilt es besonders die Effizienz unserer Heizungsanlagen zu optimieren. Mittelfristig muss die Entwicklung weg von fossilen, hin zu den regenerativen Energien vorangetrieben werden.

Ohne uns Anlagenmechaniker für Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik wird die Energiewende und besonders die Wärmewende nicht gelingen. Daher ist dieses Handwerk ein interessanter Beruf mit großen Zukunftschancen.

Die Fakten zur Ausbildung

Ausbbildungsdauer:
3,5 Jahre

Vergütung monatlich:

690 € im 1. Lehrjahr
701 € im 2. Lehrjahr
776 € im 3. Lehrjahr
813 € im 4. Lehrjahr

Abgeschlosssene Ausbildungsverträge
in 2018

46

Berufsschulstandort:

Lippstadt und Soest

Weitere Zahlen:
Aktuell hat die „Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Soest-Lippstadt“ 109 Mitgliedsbetriebe in ihren Reihen. Die Branche bildet aktuell 151 junge Menschen aus.

Schwerpunkte:
– Sanitärtechnik
– Heizungstechnik
– Lüftungs- und Klimatechnik
– Erneuerbare Energien
– Umwelttechnik

Der Beruf in Kürze

 

Wie der Name schon sagt, sind Anlagenmechaniker/ -innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik für den gesamten Sanitärbereich zuständig. Sie montieren auch Heizungssysteme, Solaranlagen, Holzpelletsanlagen, Wärmepumpen usw. Nach der Montage prüfen sie diese und stellen den optimalen Energieverbrauch ein. Sie installieren auch Gebäudemanagementsysteme und sind in der Energieberatung tätig.

Weitere Infos

INNUNG FÜR SANITÄR-, HEIZUNGS- UND KLIMATECHNIK SOEST-LIPPSTADT

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